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Meine Beratungsarbeit

In meiner Tätigkeit als Vital-Therapeutin®  arbeite ich lösungs- und ressourcenorientiert auf der Basis von Wertschätzung, Achtsamkeit und Respekt. Auch Humor und das Herz sind mit dabei. Ziel meiner Arbeit ist es, neue Blickwinkel und Perspektiven aufzuzeigen und Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Klärende Methoden, wie u.a. die Begleitende Kinesiologie (Health Kinesiology) und die systemische Struktur- und Aufstellungsarbeit fließen in den Beratungsprozess mit ein. Nur wenn wir die Dinge aus unserem eigenen Blickwinkel heraus erkennen und verarbeiten, können wir das notwendige Verständnis entwickeln und die Veränderung in jeder Zelle unseres Körpers verankern. 

Gerne begleite ich Sie dabei, Ihr Leben eigenverantwortlich und mit Freude zu gestalten.

In meiner Beratungsarbeit sind die umfangreichen Aus- und Weiterbildungen ebenso wichtig und wertvoll, wie die Erfahrungen in dem erlernten Beruf als Steuerfachangestellte und natürlich vor allem auch als Mutter.

 

Was ist unter „Begleitender Kinesiologie“ zu verstehen ?

Die Kinesiologie ist eine effektive Methode, Blockaden sowie Stressreaktionen abzubauen, unser vorhandenes Potenzial zur Entfaltung zu bringen und das Wohlergehen, die Gesundheit, die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität zu verbessern, sowie präventiv zu wirken.

Die Kinesiologie benutzt als wesentliches Verfahren den Muskeltest. Es wird davon ausgegangen, dass sich Stress unmittelbar schwächend auf die Körpermuskeln auswirkt. Diese Muskeln stehen im Zusammenhang mit den Meridianen (Energieleitbahnen) sowie bestimmten Emotionen bzw. Zuständen. Durch das Testen der Muskelstärke und gezielter Fragestellungen kann der Kinesiologe in einen Dialog mit dem Körper des Klienten treten. Durch das sanfte Berühren und Halten von Meridianpunkten am Körper können Blockaden ausbalanciert und gelöst werden.

 

Kinesiologische Balancen und kinesiologische Übungen aktivieren den Energiefluss, regen die natürliche Selbstregulation des Körpers  an und erhöhen somit das gesamte Energieniveau.

 

Die Begleitende Kinesiologie arbeitet im „pädagogischen Modell“. Themen können sein: Lernberatung, Stressmanagement, Persönlichkeitsentwicklung, Lebensberatung, Trauerbegleitung u. v. m.

 

Was ist systemische Aufstellungsarbeit/Familienaufstellung ?

 Die systemische Aufstellungsmethode gibt es in den verschiedensten Formen seit fast 50 Jahren. Ihre Ursprünge gehen u.a. zurück auf die amerikanische Familientherapeutin Virginia Satir. Der systemische Ansatz geht über die persönliche Geschichte eines Menschen hinaus und betrachtet ihn immer eingebunden in sein Bezugssystem, z. B. Familie, Firma etc.

 

Gefühle wie Angst, Trauer, aber auch körperliche Symptome bis hin zu Krankheiten lassen sich nicht immer nur aus unserer individuellen Geschichte heraus erklären. Oft widersetzen sie sich üblichen Lösungsansätzen.

 

Bei einer Familienaufstellung hat der /die Klient/in die Möglichkeit, das in der Tiefe wirkende „Seelenbild“ seines Familen-Beziehungssystems abzubilden. Hierdurch kommen die Dynamiken ans Licht, die unser Leben und unsere Beziehungen unbewusst mitgestalten, zum Teil auch schicksalhaft beeinflussen.

 

Eine Aufstellung kann unsere Beziehungen wieder in eine positive Ordnung bringen und sie zeigt uns mögliche Lösungen, neue Ressourcen und Antworten auf Fragen aller Lebensbereiche. In der Aufstellungsarbeit folgen der Therapeut und die Menschen, die aufstellen, einer sich zeigenden größeren Kraft, die tiefe Lösungen für die eingebrachten Fragen aufzeigt.

 

Als Aufstellerin vertraue ich den sich zeigenden „Bewegungen der Seele“ d.h. ich leite ohne direktives Eingreifen, in absichtsloser Haltung und weitgehend in der Stille.

 

Durch das Auflösen emotionaler Belastungen wird die Verbindung zur eigenen inneren Quelle wiederhergestellt und das wahre Selbst kann wieder zum Ausdruck gebracht werden.    

 

Was versteht man unter Neuro-Imaginativem Gestalten (NIG) ?

Das NIG enthält Elemente aus systemischer Aufstellungsarbeit, Heidelberger Familientherapie, NLP, Körpertherapie sowie der Kurztherapie nach De Shazer. Die Integration kunsttherapeutischer Elemente in das systemische Vorgehen regt auch Menschen, die sich nicht als Künstler fühlen, zum schöpfersichen Umgang mit den eigenen Ressourcen an.      

Im NIG werden spontan erstellte Skizzen als Bodenanker verwendet und durch das Sich-ins-Bild-stellen mit dem ganzen Körper und allen Sinnen erlebt.

Durch die zusätzliche Verwendung eines neutralen Beobachters ergibt sich ein Perspektivenwechsel, der nicht selten zu überraschenden Einsichten und Neuorientierungen führt.

 

 

 

Diese Methoden ersetzen keine ärztlichen Untersuchungen oder Behandlungen. Sie sind jedoch eine sinnvolle Ergänzung und Unterstützung bei medizinischen oder therapeutischen Behandlungen.  Bei Schmerzen und/oder anhaltenden organischen Erkrankungen sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen.

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